OJAM

 

 

 

 

 

 

CONCERTS

10.02.2017     München     Import/Export

05.08.2017     Garbicz- Festival  (Polen)

16.10.2017     München     Vereinsheim Schwabing (Blickpunkt Spot)

10.11.2017     München      Vereinsheim Schwabing

12.02.2018     München      Cucurucu

04.05.2018     Herrsching   Kunst im Einbauschrank

03.08.2018     Garbicz- Festival  (Polen)

13.09.2018     München    Wittelsbacherplatz (BISS Jubiläum)

27.07.2019     Moosach     JIM – Camp

03.08.2019     Garbicz- Festival  (Polen)

MUSIC

OJAM Live At Big City Boots Records 01/2020

Truth Telling Eyes (Live at Garbicz 2017)

Stupid Animal (Live at Garbicz 2017)

Band Info

OJAM – das sind: Oliver (Songwriting, Gesang, Akustikgitarre), Dungee (Bass, Klavier, Backing Vocals), Tobi „Biasl“ (Percussion, Backing Vocals), Tobi „Tobab“ (E-Gitarre) und Milton (Querflöte, Percussion). Die Songs der fünf Münchner Musiker entstehen meist auf der Couch im Studio, ihrem zweiten Wohnzimmer. Zunächst minimalistisch mit einer oder zwei Gitarren, Gesang und Percussion. Dann werden die Röhren angeheizt, die Original-Bandmaschine aus den 70ern angeworfen und der Kreativität freien Lauf gelassen. Das Ergebnis: Klassische Song-Strukturen mit melodischen Chören wechseln sich mit psychedelischen Parts ab, verwoben durch fließende Übergänge und lang nachklingende Songenden. Nicht digitale Loops und Samples formen den Groove, sondern gemeinsam live eingespielte Instrumente. Hinter vermeintlichen Synthesizer-Sounds verbergen sich Gitarre und Bass, ausgestattet mit einer Spielwiese verschiedenster Effekt-Pedals. Tribal-Music erdet den Sound, Electro-Parts treiben ihn an. Reggae, Funk und Latin stecken drin, kurz: verschiedenste Musikstile klingen an und machen den Sound so vielfältig. Dabei sind die multikulturellen Einflüsse der Musiker – von München über Kalabrien bis Ecuador – unüberhörbar. Auf der Bühne entwickeln die Songs eine fast schon hypnotische Intensität. Musik zum wirklich Zuhören und Eintauchen. Den roten Faden liefert dabei Olivers präsenter, intensiver, aber dennoch melancholisch-sanfter Lead-Gesang. Die Texte erzählen vom ganz großen Weltschmerz wie auch den kleinen Momenten im Alltag, von genauen Beobachtungen und bildhaft beschriebenen Szenen im zwischenmenschlichen Miteinander.

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